Pressespiegel

TRILOGIE DER SOMMERFRISCHE (SZ 13/14. Regie: Carsten Ramm. Rolle: Guglielmo)

"Ole Xylander verkörpert famos den von beiden umworbenen Schmarotzer Guglielmo, der die Gefühle der Damenwelt auf dem Altar der Habgier opfert."
Tauberzeitung vom 20.6.2014

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY (SZ 13/14. Regie: Carsten Ramm. Rolle: Dorian)

"Und man muss sagen, diese schwierige Umsetzung ist (...) dank hoher schauspielerischer Leistung der fünf Aktiven (...) durchaus gelungen.
Das gilt vor allem für die Hauptfigur Dorian Gray, die von Ole Xylander hervorragend interpretiert wurde, obwohl er nicht unbedingt der schöne junge Mann ist, wie er im Roman geschildert (...) wird."
Wertheimerzeitung vom 10.4.2014

"Mit Ole Xylander ist eine brillante Besetzung der Hauptrolle gelungen. „Ich spiele den Teufel, das ist eine spannende Aufgabe“, hatte er der Presse gesagt. Und wie er diese Rolle ausfüllte! Mit dämonischem Augenfunkeln, elektrisierenden Tanzeinlagen zum Stones-Song „Sympathy for the devil“, laszivem Räkeln als Modell auf des Malers (...) Sofa und hochnäsig oberlehrerhafter Konversation, den immerpräsenten Tumbler mit Hendrick’s Gin in der Hand."
Weiler Zeitung, 17.01.2014

"Ole Xylander spielt den Dorian Gray so facettenreich und vielfältig, dass es ein Hochgenuss ist, ihn bei der Entwicklung der zentralen Figur zu beobachten: Schwankend zwischen wirklicher Reue und der Gleichgültigkeit eines Egoisten."
sinsheim-lokal.de, 20.11.2013

"Ole Xylander brilliert in der Rolle des Jungen aus wohlhabendem Haus. Ein schüchtern-androgyner Typ zu Beginn (…)"
stimme.de, 13.12.2013

CAFÉ EUROPA: ROSA LUXEMBURG (SZ 13/14. Regie: Charlotte Saphire Alten. Rollen: Karl Liebknecht, Arzt, u.a.)

"(...) der in großer Wandlungsfähigkeit den verständnislosen Ehemann, schnöseligen Arzt, stumpfen Soldaten oder den kämpferischen Karl Liebknecht verkörperte."
Badische Neueste Nachrichten, 20.1.2014

DANTON! TOD? (SZ 13/14. Regie: Mehdi Moinzadeh. Rolle: Danton)

"Alle drei fand ich super, Xylander fantastisch."
meinfaktotum.wordpress.com (blog), 28.9.2013

"Ole Xylander zeigt Tiefe und menschliche Größe und wirkt zugleich echt und authentisch als Danton."
lokalmatador.de 4.12.2013

AMADEUS (SZ 12/13. Regie: Wolf E. Rahlfs. Rolle: Amadeus)

"Ole Xylander gibt Mozart als anarchisches Kind und schillernden Paradiesvogel. Seine Obszönität schockiert, sein Talent raubt den Atem."
stimme.de (onlinemagazin), 20.6.2013

"Hervorzuheben ist hier Ole Xylander, der alle Facetten Mozarts gekonnt auf die Bühne brachte. Insbesondere das markante Lachen des Salzburgers sorgte für einige Lacher im Publikum."
Rhein-Neckar-Zeitung, 27.6.2013

"Ole Xylander spielte den ausgelassenen Amadeus mit hohen Freudensprüngen und einem stets meckernden Lachen, das ihm erst erstirbt, als er von Krankheit gezeichnet in Constanzes Armen stirbt. Da muss sich jemand im Publikum vor Rührung die Nase putzen."
Südwestpresse, 1.7.2013

MINNA VON BARNHELM (SZ 12/13. Regie: Arne Retzlaff. Rolle: Major von Tellheim)

"Ole Xylander als Major Tellheim, der immer wieder ans Klavier ging und Schubertlieder spielte, womit er seine Gefühle noch am besten ausdrücken konnte, war grandios und die Rolle passte ihm wie auf den Leib geschnitten."
lokalmatador.de, 18.2.2013

"Ole Xylander spielt den Major von Tellheim starrsinnig und unfähig, sich von anderen helfen zu lassen. (...) Anrührend sind die Szenen, in denen er mit einer Hand Briefe zu öffnen versucht oder seinen verstümmelten Arm auf den Tisch knallt, weil dieser Anblick nach seiner Vorstellung jede Liebesbekundung seiner Minna doch im Keim ersticken müsste."
Südwestpresse, 21.2.2013

"Was sein Protagonist hier abzieht, ist eine Posse besonderer Art, die der Tellheim-Interpret Ole Xylander mit Hingabe ausfüllt, auch wenn er für ein kampferprobtes preußisches Schlachtross etwas zu jugendlich wirkt."
Schwarzwälder Bote, 20.3.2013

KOHLHAAS (SZ 11/12. Regie: Wolf E. Rahlfs. Rollen: Kohlhaas, Luther, et al.)

"Dabei glänzen besonders Xylander mit herrlich dämonischen Fratzen (…)"
stimme.de, 17.11.2011

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